Hack the Stack – Drei Tage Innovation, Cybersicherheit & Startup-Spirit
Der Hackathon vier praxisnahe Challenges, die genau dort ansetzen, wo Theorie auf die Bedürfnisse der Praxis trifft. Die Teilnehmenden arbeiteten mit realen Daten, entwickelten Prototypen und präsentierten Lösungen, die nicht nur technisch brillant sind, sondern auch echtes Potenzial für den Einsatz in Unternehmen haben.
Die thematischen Schwerpunkte beim Hack the Stack waren bewusst ambitioniert gewählt:
Diese Aufgaben waren keine theoretischen Spielereien, sondern echte Use Cases – konzipiert von Expert:innen aus Forschung und Industrie, begleitet von Mentoren aus CISPA und DocuWare.
Während der drei Tage arbeiteten die Teams intensiv: Sie analysierten massive Datenmengen, entwarfen KI-Modelle, implementierten kryptographische Protokolle und entwickelten adaptive Zugriffssysteme. Dabei zeigte sich, dass Innovation vor allem dort entsteht, wo interdisziplinäres Know-how auf kreative Köpfe trifft.
Der emotionale Kern des Hackathons war die Energie in der Halle4 und auf den Zoom-Bildschirmen gleichermaßen. Ideen wurden spontan ausgetauscht, Hypothesen direkt in Code umgesetzt, und im Minutentakt entstanden neue Lösungsansätze. Die Verbindung von wissenschaftlichem Tiefgang und pragmatischer Anwendung war spürbar – und inspirierend.
Neben dem technischen Wettbewerb bot Hack the Stack auch eine Plattform für zukünftige Startup-Projekte. Die vielversprechendsten Teams erhalten die Möglichkeit, ihre Ideen weiterzuentwickeln – mit Unterstützung durch DocuWare, Mentoren des CISPA und potenziellen Finanzierungskanälen. So könnte aus einem Hackathon-Prototyp ein marktreifes Produkt werden – und vielleicht sogar ein neues Unternehmen.
Hack the Stack hat hat vor allem eins gezeigt: Innovationskraft, Startup-Spirit und wissenschaftliche Exzellenz lassen sich in einem Event bündeln – und können gemeinsam Großes bewirken.