Das CISPA Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit ist eine nationale Großforschungseinrichtung innerhalb der Helmholtz-Gemeinschaft. Es erforscht die Informationssicherheit in all ihren Facetten.
Als Helmholtz-Zentrum für Informationssicherheit widmet sich CISPA hochmoderner Grundlagenforschung in Kombination mit innovativer anwendungsorientierter Forschung in Cybersicherheit, Privacy und Künstlicher Intelligenz.
Erfahre mehr über spannende Forschungsergebnisse, aktuelle Publikationen und neue Entwicklungen aus unseren Teams. Stöbere in unseren Artikeln, Pressetexten und eigenen Einblicken – und schau, bei welchen Veranstaltungen man uns demnächst treffen kann.
Schön, dass ihr euch für eine Karriere am CISPA interessiert. Allen Wissenschaftler:innen, Mitarbeiter:innen, ihren Partner:innen und Familien wollen wir ein angenehmes und vertrautes Lebensumfeld bieten.
Der Transfer unserer Forschung in die Anwendung gehört zu den Kernaufgaben des CISPA. Nur so können Gesellschaft und Wirtschaft allumfassend von wegweisenden Innovationen, hochmodernen Technologien und neuesten Forschungserkenntnissen profitieren.
Die Formate des Wissenstransfers am CISPA sind vielfältig und reichen von Informationsveranstaltungen und Messebesuchen über Politikberatung bis hin zu Bürgerdialogen.
BLOG
Auf diesem Blog nehmen wir euch mit in den Kosmos unserer Startups am CISPA-Inkubator, erzählen euch von den zündenden Ideen, vom Alltag als Gründer*in und von den Technologien, mit denen die Teams unsere Zukunft verbessern wollen.
LLMs verändern Branchen, doch ihre Anfälligkeit für Manipulationen und unvorhersehbares Verhalten birgt erhebliche Risiken.
Vorgestern hatte das CISPA die Ehre, Martin Keller zu begrüßen und seine bahnbrechende Forschung sowie das lebendige Startup-Ökosystem vorzustellen.
Der Saarland Startup Monitor zeigt, wie stark Startups von der Nähe zur Forschung profitieren.
VISS verschiebt die Sicherheitsgrenze so, dass ausführbarer Code aus nicht vertrauenswürdigen Kontexten den geschützten Endpunkt nicht mehr erreicht.
Was passiert, wenn Forschende ihre Arbeit nicht nur in Publikationen, sondern auch in Produkten, Start-ups oder Kooperationen denken?
Wie kann Europa seine digitale Resilienz in einer zunehmend komplexen Bedrohungslandschaft stärken?